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Archiv des Tages: 25. März 2015
Endovaskuläre Therapie: Stent in Hirnarterie erhöht Schlaganfallrisiko
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Katheter-Therapie verspricht bessere Behandlung nach einem Schlaganfall – paradisi.de
paradisi.de |
Katheter-Therapie verspricht bessere Behandlung nach einem Schlaganfall
paradisi.de Auf diese Weise kommt es zu einer Unterversorgung mit Sauerstoff und daher zum Absterben vieler Nervenzellen. Wie hoch die Überlebenschancen und wie stark die Behinderungen nach einem solchen Schlaganfall sind, hängt von der Therapie der … |
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Bei Schlaganfall Lebensqualität erhalten – derStandard.at
Tiroler Tageszeitung Online |
Bei Schlaganfall Lebensqualität erhalten
derStandard.at Sprecher der österreichischen Neurologengesellschaft (ÖNG) haben aus Anlass ihrer Jahrestagung in Graz auf eine neue Möglichkeit zur Beseitigung von Blutgerinnseln nach einem Schlaganfall per Katheter hingewiesen. Die aktuelle Datenlagen könnte … Schwere Schlaganfälle – Umbruch in Therapie deutet sich anTiroler Tageszeitung Online |
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Schlaganfall-Therapie: Weniger Behinderungen dank Katheterverfahren – Neue Zürcher Zeitung
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Schlaganfall-Therapie: Weniger Behinderungen dank Katheterverfahren
Neue Zürcher Zeitung Die meisten Schlaganfälle entstehen, wenn ein aus dem Herzen oder der Halsschlagader angespültes Gerinnsel im Arteriennetz des Gehirns stecken bleibt. Je grösser dabei das Versorgungsgebiet der verstopften Hirnarterie ist, desto geringer sind die … |
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